aus "Dr. Jörg Vogel gastierte im Comedy&Theaterclub Dresden"

 

"Die Bühne wurde im Laufe der Jahre so etwas wie Jörg Vogels zweite Praxis. Eine sehr erfolgreiche, wie man unschwer am großen Zuspruch der Dresdner erkennen konnte."

 

(Dresdner Neuste Nachrichten vom Dezember 2013)

 

aus "Ein urkomischer Mediziner"

"Aus dem lauten Lachen kamen die Zuhörer in den darauf folgenden anderthalb Stunden kaum heraus. Denn der Mediziner... liest nicht, sondern er stellt sein Buch dar. Die Geschichten trägt er aus dem Stehgreif so intensiv vor, dass man meint, seine Sprechstunden leibhaftig mitzuerleben."

 

(Sächsische Zeitung vom 20.12.11 zur wiederholt ausverkauften Veranstaltung "Literatur am Vormittag" im Burgtheater Bautzen)

 

aus "Ohne Ärzte keine Kunstfehler"

"Vogel macht im wahrsten Sinne des Wortes 'stand up comedy', er steht und läuft und gestikuliert. Das kann er sich auch leisten, als ehemaliger Medizinstudent hat er seine eigenen Bücher selbstredend auswendig gelernt."

 

(Mitteldeutsche Zeitung vom 27.09.11 zum "Medizynischen Satiregipfel" in Zschornewitz)

 

aus "Schweißausbrüche, Satiregipfel und Omas Nähbesteck"

"...einen Schweißausbruch der besonderen Art. Einen solchen hatten auch die Besucher des medizynischen Satiregipfels... im Eilenburger Bürgerhaus. Ursache für das Nass auf der Stirn waren die Lachtränen, die U.S. Levin und der Cottbuser Arzt Jörg Vogel den Zuschauern in die Augen trieben." 

 

(Leipziger Volkszeitung vom 03.05.11 zum "Medizynischen Satiregipfel" in Eilenburg)

 

aus "Herzlich heiterer Plausch über Ärzte und Patienten"

"Für die Besucher war es ein Genuss, den Doktor zu sehen und zu hören. Er interpretierte seine Texte temperamentvoll und mitreißend. Die Pointen wurden klug gesetzt."

 

(Lausitzer Rundschau vom 16.02.11 zur Veranstaltung "Nun machen'se sich mal frei!" an der Neuen Bühne Senftenberg)